Las empresas globales como la nuestra tienen el deber de reinventar su forma de trabajar. Si actuamos con rapidez, aún podemos reducir el peor de los impactos previstos. Por eso nos esforzamos en reducir nuestros residuos y nuestras emisiones, y buscamos continuamente aplicar medidas que reduzcan significativamente nuestra huella ecológica.
Descubre más a continuación acerca de los tres pilares de nuestra estrategia de sostenibilidad que se centran en nuestro planeta: Emisiones de gases de efecto invernadero, materiales sostenibles, y residuos y circularidad.
Reducción de las emisiones
Title:Planes de reducción del alcance 1 y 2:
• Inversión en nuestra infraestructura energética, incluidas las energías renovables, la fotovoltaica, las bombas de calor, la infraestructura de hidrógeno y el potencial de almacenamiento para mejorar aún más nuestra eficiencia energética.
• Introducción de la electricidad siempre que sea posible, incluso para nuestros hornos de fusión de vidrio.
• Compensación de nuestro consumo de energía restante con Certificados de Atribución de la Energía renovable.
Planes de reducción del alcance 3:
• Aumento de la eficiencia de los materiales de nuestros productos y pasar de fuentes de metal primario a reciclado.
• Aplicación de una política global de trabajo híbrido (e incluir algunos días de trabajo desde casa).
• Trabajo con nuestros proveedores para fomentar más energías renovables en sus procesos de producción.
• Cambio paulatino del transporte aéreo al marítimo y al ferroviario.
Energieeffizienz
Title:Im Rahmen unserer Bemühungen, unsere Energieeffizienz steigern, unsere Treibhausgasemissionen zu verringern und wo immer möglich auf erneuerbare Energiequellen zu setzen, wollen wir den Einsatz von Photovoltaik an unseren Produktionsstandorten und Verwaltungsbüros ausweiten. In Wattens in Österreich haben wir unsere zweitgrößte Photovoltaikanlage gebaut, die eine Leistung von 300 Kilowattpeak (kWp) auf einer Fläche von 1.600 m2 vorweist. Wir haben in der Vergangenheit eine Anlage mit 1400 kWp an unserem Fertigungsstandort in Thailand und eine Dachsolaranlage zur Warmwasserbereitung in Indien errichtet. Weitere Photovoltaikanlagen sind zudem bereits in Planung.
Designstudie zu Glasschmelzöfen
Gemeinsam mit einem multinationalen Glasunternehmen, das sich auf Glas und Glaskeramik spezialisiert, haben wir eine Designstudie gestartet. In dieser wurde überprüft, ob unsere Aggregate ausschliesslich mithilfe von elektrischer Energie geschmolzen werden können. Die Studie zeigte, dass Aggregate zu 90 % mit Strom geschmolzen werden können. Das bedeutet, dass wir den Einsatz von Gas während dieses Prozesses erheblich reduzieren können. Wir stehen kurz vor der Implementation eines Konzepts für die restlichen 10 % des Energieverbrauchs. Haben wir dies erstmal erreicht, werden wir große Mengen an Aggregaten mit 100 % erneuerbarer Energie schmelzen können. Das ist ein großer Meilenstein auf unserem Weg hin zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks unseres Kristalls.
Swarovski Stores
Title:Während den Materialien, aus denen die Stores gebaut werden und dem Energieverbrauch, den die Stores aufweisen, viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, erhalten die erheblichen Abfallmengen, die bei Ladenumzügen, Schließungen und Renovierungen anfallen, kaum Beachtung. Wir haben mehrere Pilotprojekte durchgeführt, um das Potenzial für das Recycling alter Elemente unserer Ladenarchitektur zu untersuchen. Bis jetzt haben wir mehr als 100 Tonnen Material über unsere Handelspartner recyceln können. Wir sind davon überzeugt, dass es unsere Verantwortung ist, am Ende des Lebenszyklus eines Stores nachhaltig zu handeln und nicht einfach zur großen Eröffnung oder zum täglichen Geschäftsbetrieb überzugehen.
Nachhaltige Produkte
Title:Wir haben uns dazu verpflichtet, 50 % unserer Produkte bis 2030 gemäß den Leitprinzipien für nachhaltige Produkte herzustellen:
• Materialien müssen aus verantwortungsvoll geführten oder recycelten Quellen stammen.
• Produkte werden effizient ohne Abfall produziert und können wiederverwendet werden.
• Kundinnen und Kunden können getragene Stücke problemlos zurückgeben, damit wir die wertvollen Materialien zurückgewinnen können.
• Die Produkte schaden weder den Menschen noch der Umwelt.
• Die Produktkommunikation muss ehrlich und ethisch vertretbar sein und fördert eine verantwortungsvolle Nutzung.
Um dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen, haben wir 2021 unsere SMP (Sustainable Materials Pipeline) gegründet. Die SMP unterstützt die Zusammenarbeit der Teams aus den Bereichen Design, Produktentwicklung, Produktmarketing und Betrieb, um nachhaltigere Materialien einzuführen. Außerdem werden uns die nötigen Mittel gegeben, um die Nachhaltigkeit von Materialien von Beginn an zu bewerten.
Neu erweckte Kristalle
Title:Wir glauben an die positive, transformative Kraft der Zusammenarbeit. Im Zuge unserer Partnerschaften und Projekte rund um Conscious Design spenden wir neu erweckte Kristalle an weltbekannte akademische Einrichtungen, aufstrebende Designer sowie etablierte Persönlichkeiten, damit sie die Kristalle in ihren Designs verwenden können. Unser Ziel ist es, sie dazu zu motivieren, dieses exquisite Material kreativ zu nutzen. Zugleich schärfen wir das Bewusstsein für die Signifikanz von nachhaltigem Design und Überschuss als wertvolle Ressource.
Im Jahr 2021 haben wir uns mit Viktor&Rolf zusammengetan, die neu erweckte Kristalle in ihre HW21 Haute Couture Kollektion integriert haben. Eine weitere Partnerschaft entstand mit Kevin Germanier, der seine FS22 Kollektion mit neu erweckten Kristallen und nachhaltigen Materialien entworfen hat. Wir haben zudem mit Germanier zusammengearbeitet, um einen recycelten Parfümflakon für Guerlain zu entwerfen, der mit neu erweckten Kristallen besetzt wurde.
Effizienz in der Produktion
Title:In unserer Produktionsstätte, die sich ebenfalls in Wattens befindet, verwenden wir einen Kühlschmierstoffkreislauf für das Kristallschleifen. Der Kreislauf enthält 1.200 m3 Flüssigkeit und erfordert eine sorgfältige Zugabe von relevanten Chemikalien, um eine optimale Leistung und Stabilität zu gewährleisten. Von 2015 bis 2021 haben wir die verwendete Menge des Kühlschmierstoffs halbieren können. Eine Reihe von Chemikalien konnten wir auch vollständig oder teilweise aus dem Prozess entfernen. Dazu zählen Kit-Agent-Fällungsmittel und Entschäumer. Dank einer Umgestaltung konnten wir außerdem Phosphor aus unserem Korrosionsschutzmittel entfernen.
All diese Verbesserungen verdanken wir Innovationen und nicht etwa einer geringeren Produktion. Die Innovationen führten auch zu besseren Sicherheitsbedingungen für unsere Kolleginnen und Kollegen.