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Our Long Legacy of Sustainability

Title:
Sustainability has been part of our company ethos since the beginning, when Daniel Swarovski harnessed local hydroelectric power for his revolutionary crystal-cutting machine in Wattens, Austria. He also introduced far-reaching social support for the time—providing affordable housing for workers, building a local school, and caring for their health, safety, and wellbeing. These visionary principles of fairness to communities and respect for the environment continue to shape our business to this day.

1895

Daniel’s Vision

Daniel Swarovski establishes ​a pioneering crystal-cutting factory in Tyrolean Wattens. Using hydropower for his patented grinding processes, Daniel’s vision is to craft affordable crystals that are accessible to all.

1907

Harnessing the Power of Water

Our business builds its own hydropower plant, providing
clean “Swarovski power” for cutting machines and light for local communities.​

1948

Supporting Employees

A new company-owned welfare office begins offering support on social issues, establishes many employee social clubs, and donates grounds for a local school, reinforcing that employee health, safety, and wellbeing have always been paramount for us.

1960

Offering Scholarships

'The Daniel and Marie Swarovski Trust' is founded, providing scholarships to high grade pupils and low-income families in Tyrol.

1970

Towards Hybrid Furnaces

Our first combined gas and electric furnace is installed, reducing our reliance on ​
fossil fuels for manufacturing.

1983

Zusammenarbeit bei erneuerbaren Energien

Wir arbeiten mit der Papierfabrik Wattens zusammen, um das Wasserkraftwerk Wattenbach in Betrieb zu nehmen, das jährlich etwa 55 GWh Energie produzieren kann.

1990

Weniger Kohlendioxid

Durch den Ersatz von Öl durch Erdgas zum Schmelzen und Heizen reduzieren wir unsere CO2-Emissionen um 30 %.

2005

Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum

Swarovski baut 58 neue Häuser, um Mitarbeitern zu helfen, ein Zuhause zu einem moderaten Preis zu mieten oder zu kaufen.

2010

Mitgliedschaft im UNGC

Swarovski tritt dem United Nations Global Compact (UNGC) bei, der weltweit größten Initiative für Unternehmensnachhaltigkeit.

2014

Eine verantwortungsvollere Lieferkette

Wir starten die Responsible Sourcing Initiative, die Lieferanten dabei unterstützt, sozio-ökologische Risiken in ihren Produktionsstätten zu steuern.

2015

Vorreiter in Sachen Blei

Nachdem Swarovski den Bleigehalt seiner Kristalle 2012 deutlich auf nur 0,009 Prozent reduziert hatte, führte das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung zu einer weiteren Reduzierung auf maximal 0,004 Prozent.

2021

Minderung der globalen Erwärmung

Swarovski schließt sich der Science Based Targets Initiative an und verpflichtet sich damit, die Treibhausgasemissionen der Scopes 1 und 2 um 47 % und die Scope-3-Emissionen bis 2030 um 28 % zu senken.

2022

Mehr erneuerbare Energie nutzen

Wir erzielen unsere bisher größte Reduzierung der Scope-1-und Scope-2-Treibhausgasemissionen im Jahresvergleich – unterstützt durch die Umstellung all unserer asiatischen Produktionsstandorte auf erneuerbaren Strom, einschließlich vor Ort erzeugter Solarenergie.

2023

Einführung der Swarovski Created Diamonds Galaxy Kollektion

Wir präsentieren unsere Galaxy Kollektion, gefertigt mit im Labor gezüchteten Diamanten und 100 Prozent recyceltem Gold. Die gesamte Kollektion wird mit 100 Prozent erneuerbarem Strom produziert.

2024

Swarovski on Fifth erhält LEED Platinum-Zertifizierung

Unser New Yorker Flagship-Store, Swarovski on Fifth, erhielt die höchste Auszeichnung für umweltfreundliche Gebäude durch die Verleihung der LEED Platinum-Zertifizierung. Die Zertifizierung bedeutet, dass das Gebäude die höchsten Standards für Nachhaltigkeit und Umweltleistung erfüllt hat.

2024

Unsere nachhaltigsten Kristalle

Die Swarovski ReCreated™ Crystals Kollektion wird eingeführt. Unsere bisher nachhaltigsten Kristalle werden aus Bruchmaterial hergestellt, das während des Herstellungsprozesses anfällt. Die Bruchstücke werden eingeschmolzen, um Kristalle in neuen Farben zu formen. Diese Methode verbraucht mindestens 40 % weniger natürliche Ressourcen im Vergleich zu unseren Standardkristallen.