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Meisterhafte Handwerkskunst von Swarovski

Die diesjährige Kollektion der Swarovski Crystal Society (SCS) ist von der einzigartigen Pflanzen- und Tierwelts Afrikas inspiriert – und ganz besonders vom Zebra. Wir schauen uns einmal an, wie die natürliche Schönheit dieser afrikanischen Pferdeart in Kristallform zum Leben erweckt wird.

Ein glanzvolles Tier

 Die Streifen eines Zebras sind ihr wichtigstes Erkennungsmerkmal und jedes Tier trägt sein individuelles Muster. Doch die Frage, wie das Zebra an seine Streifen gekommen ist und welchen Zweck diese erfüllen, wird seit Langem diskutiert.

Manche glauben, die Streifen helfen den Zebras, unter der heißen afrikanischen Sonne kühl zu bleiben, während neuere Forschungen darauf hindeuten, dass die Muster auch zur Insektenabwehr dienen und Fliegen irreführen können, die versuchen, auf dem Fell des Zebras zu landen. 

Andere behaupten, die schwarzen und weißen Streifen erzeugen in der Bewegung einen glänzend-blendenden Effekt, der die Fressfeinde des Zebras verwirrt – von denen viele farbenblind sind. Dies kann helfen, die Geschwindigkeit oder Laufrichtung des Tiers zu verschleiern, und dient in großen Gruppen zur Tarnung. Durch diesen wahrlich glanzvollen Auftritt sind Zebras das perfekte Geschöpf für eine Neuinterpretation aus Swarovski Kristall. Genau wie die Pferdeart aus der afrikanischen Savanne bezaubert auch die SCS-Jahresedition 2021, das Zebra Amai, mit einem faszinierenden glanzvollen Effekt.

Sieben Schritte zur Perfektion

Der innovative Designer Heinz Tabertshofer nahm die Herausforderung an, die einzigartige gestreifte Fellzeichnung des Zebras in Swarovski Kristall zu übersetzen. Und dies ist das Verfahren, mit dem er eine der auffälligsten Schöpfungen von Mutter Natur für Swarovski neu erschuf:

Schritt 1: Studien und Skizzen

Heinz Tabertshofer forschte zunächst zum Tier und seinem natürlichen Lebensraum und besuchte anschließend die Pferdefarm von Evelyn Haim-Swarovski – und die beiden dort lebenden Zebras. Dies gab ihm die Möglichkeit, die Tiere aus noch größerer Nähe und im echten Leben zu studieren. So basiert das SCS Zebra Amai letztlich in hohem Maße auf einem der lokalen Zebras namens Helmut. 
 

Schritt 2: Grobe Modellierung der Skulptur

Mithilfe digitaler Computermodellierung wurden die Skizzen in eine dreidimensionale Darstellung umgewandelt. In dieser Phase konnte mit verschiedenen Haltungen und Ausdrucksformen experimentiert werden, bis die perfekte Pose gefunden war.

Schritt 3: Design-Modell 

Sobald das endgültige Design entschieden war, arbeiteten Designer Heinz Tabertshofer und der Produktentwickler gemeinsam daran, die Kanten der Facetten zu optimieren, um später das optimale Funkeln des Meisterwerks zu gewährleisten. Als sie zufrieden waren, zeigte das Zebra Amai stolze 457 Facetten und es konnte eine Kopie aus Harz hergestellt werden. 

Schritt 4: Handgefertigter Prototyp

Die SCS Jahresedition 2021 Zebra Amai erblickte endlich als handgeschliffener und -polierter Prototyp sein funkelndes Leben. Eine besondere Beschichtung wurde eingesetzt, um die Streifen zu definieren, und verleiht dem Zebra Amai eine einzigartige Optik in Silver Night und Golden Shine.

Schritt 5: Produktion der Kristallteile

Nachdem der Prototyp perfektioniert war, konnte mit der Produktion begonnen werden. Präzise Werkzeuge schliffen jedes der einzelnen Teile des Modells. 

Schritt 6: Verklebung und Montage

Jede Komponente wurde sorgfältig von Hand verklebt und zuletzt fehlte nur noch eine abschließende Politur, um das Zebra Amai zum Leben zu erwecken. 

Schritt 7: Qualitätskontrolle

Jede Kristallkreation wurde gründlich von einem Expertenteam geprüft, die dafür sorgten, dass alle Farben so aussehen, wie sie sollten, und sämtliche Facetten makellos strahlen. Sobald die Figur diese abschließende Prüfung bestanden hat, ist sie bereit, die Welt mit Freude und strahlendem Glanz zu füllen!